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 Kichiku - the human devil

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Kichiku
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Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 24.10.09
Alter : 26

BeitragThema: Kichiku - the human devil   So Okt 25, 2009 12:20 am

Damit es nicht zu Missverständnissen kommt - Ich bin Maiko.
(Ich nutze zwei verschiedene Accounts: einen zum verwalten des Forums und den hier zum spielen.)



Nachname: unbekannt
Vorname: unbekannt
Rufname: Kichiku ("menschlicher Teufel")

Alter: 18 Jahre
Rasse: Bastard (unreiner Dämon)

Größe: 1,67m
Haare: lang, silberfarben
Augen: blutrot
Besondere Merkmale: Wolfsohren, Fangzähne

Waffe(n): kleine Dolche ("fliegende Messer")
Fähigkeiten:
stark ausgeprägter Geruchs- & Gehörsinn, kann im Dunkeln sehen,
übermenschlich schnell und wendig

Persönlichkeit:
vorausschauend, verschlossen, misstrauisch, hinterhältig, "oberflächlich höflich",
abweisend, grob, gibt sich kaltherzig um ihre eigene Unsicherheit zu verbergen

Mag: die Dunkelheit, den Winter, Wälder, schlafen, Stille
Mag nicht: große Städte, Elfen, tiefe Gewässer, Oboeru-Magier, Lärm, Ketten (Fesseln)

Prolog:
Kichiku - "menschlicher Teufel". Kein wirklich treffender Name wenn man ihre Abstammung bedachte... ein Bastard, nicht wirklich menschlich und auch nicht wirklich dämonisch - ein "unreines Lebewesen", dessen bloße Existenz einem Verbrechen gleich kommt.
Wer als Mensch ein solches Kind zur Welt brachte hatte nur zwei Möglichkeiten: sich sein Lebenlang mit dem Kind auf der Flucht befinden oder ein halbwegs "friedliches" Leben weiterführen in dem man das Kind wortwörtlich weg warf. Bei letzterem handelte es sich um den einfacheren Weg den auch Kichiku's Mutter wählte, als sie nach einer verboten Affäre zu einem Dämonen des Wolfstammes, das silberhaarige Mädchen bekam. Ohne zu zögern setzte sie ihre Tochter nachts im Wald aus, sei es nun Durst, die Kälte oder ein Tier, irgendetwas würde das Kind schon holen - doch Kichiku überlebte. Ein Oboeru, der sich seinen Lebensunterhalt als Sklavenhändler verdiente, spürte das Mädchen auf. Adelige Sammler zahlten viel für einen Unreinen, besonders weibliche waren als extravagante "Haustiere" sehr begehrt. Doch wusste der Oboeru, dass niemand ihm ein Neugeborenes abkaufen würde, deshalb nahm er sie erst mit zu sich und zog seinen "Geldsegen", weit abseits jeglicher Zivilisation und anderer Oboeru, auf. Schlecht behandelt hatte er sie in der Zeit nie, schließlich war ein unversehrter Unreiner wertvoll. Ihm verdankt sie auch ihren Rufnamen, doch damals wusste sie nicht was er bedeutete...
Sieben Jahre später brachte er sie nach Shugyoku, einer der größten Städte des Landes wo viele einflussreiche Adelsfamilien residierten. Die dort ansäßigen Sammler rissen sich förmlich um das "außergewöhnliche Exemplar", die Gebote stiegen ins unermessliche und mit dem Geld was er letztendlich einnahm, hatte er wohl für viele Jahre ausgesorgt.
Kichiku war an einen reichen Elfen verkauft worden, als Present für dessen Frau. Diese schmückte sich mit ihr wie mit einem Hund und nicht wirklich anders wurde sie auch behandelt. Sie musste ein Halsband tragen und durfte nur an der Leine nach draussen wenn der "Herrin" nach einem Spaziergang war. Sie musste im Haushalt zusammen mit den anderen Sklaven arbeiten und war selbst dabei stets angekettet. Kam Besuch musste sie sich still neben die Hausherrin setzen, reden war ihr dann nicht gestattet. Wagte sie es sich ihr jemals zu widersetzen, waren Hiebe mit der Peitsche oder einem Stock noch die mildeste Strafe die ihr dann von Seiten des Hausherren widerfuhr.
Ein Entkommen hatte sie schon lange aufgegeben, als sich ihr eines Nachts eine unerwartete Chance zur Flucht bot. Das Anwesen des Elfenpaares wurde überfallen. Gewaltsam überwältigten die Angreifer das Ehepaar im Schlaf und machten sich über die Wertgegenstände sowie wertvolle politische Dokumente her. Sie durchsuchten die gesamte Villa bis sich auch schließliche einer in das Zimmer, in dem Kichiku eingesperrt war, verirrte. Dann began dieser einen dummen Fehler, er wollte sie ebenfalls mitnehmen und löste deshalb die Kette, die sie hielt. Mit einer schnellen Bewegung stieß sie den Einbrecher von sich weg und rannte hinaus.
Kichiku lief beinahe die ganze Nacht hindurch, sie hatte garkein Ziel, sondern wollte einfach nur weg. Erst als sie tief in einem Wald war blieb sie stehen...
Damals war sie 15. Seitdem schlägt sie sich alleine, mit allen möglichen Gelegenheitsjobs, durch die Gegend. Zwar bevorzugt sie es weit ab von Städten zu sein, doch bieten ihr die Slums die besten Möglichkeiten Geld zu verdienen und für das tut sie so ziemlich alles - meist töten. Sie trägt stets einen Umhang mit dem sie ihre Ohren verdeckt, auch wenn der sie nicht davor schützen kann von Oboerus entdeckt zu werden.


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